Herzlich willkommen

Foto: Thorsten Kohlhaas

Herzlich willkommen bei „diesseits“

Sterben, Tod und Trauer sind Themen, die uns alle irgendwann im Leben betreffen. Wenn ein Mensch stirbt, verändert sich für die Zurückbleibenden das Leben oft dramatisch. Die Gefühle der Trauer sind jedoch so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Wir bieten Ihnen an, Sie auf dem Weg durch die Trauer ein Stück zu begleiten.
Ihre Maria Pirch

Jubiläumsvortrag „Wie erleben Kinder Tod und Trauer?“ am 26. Oktober 2021

Bereits im letzten Jahr konnten wir unser zehnjähriges Bestehen feiern. Der geplante Festvortrag musste jedoch coronabedingt verschoben werden. Er findet nun am Dienstag, den 26. Oktober 2021 ab 19.30 Uhr in der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen in der Pontstraße 74-76 statt. Stephanie Witt-Loers, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, spricht zum Thema „Alles ist anders: Wie wir trauernde Kinder und Jugendliche gut begleiten“. Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmenden müssen gegen Corona entweder geimpft, genesen oder getestet sein. Eine Anmeldung bis 15. Oktober per E-Mail an info@diesseits-aachen.de ist verpflichtend. Wer den Vortrag online verfolgen will, erhält nach der Anmeldung einen Zoom-Link. Hier können Sie die Einladung als PDF-Datei herunterladen. Hier finden Sie den Vorbericht der Aachener Zeitung vom 14. Oktober 2021.

 

Video: Unser Trauerangebot für Kinder und Jugendliche

 Video: Animationsfilm für die Arbeit mit trauernden Kindern (Bachelorarbeit von Julia Schneider)

Unsere Buchempfehlungen zum Thema Tod und Trauer

Für Kinder

Für Jugendliche

Für Erwachsene

Für verwaiste Eltern

Für MultiplikatorInnen

 

katho-Studie über „diesseits“

Die Katholische Hochschule (katho) Aachen hat in einer Evaluationsstudie unsere Arbeit untersucht. Im Rahmen von ausführlichen qualitativen Interviews wurden insgesamt 15 Teilnehmer*innen und teils ehrenamtliche Gruppenleiterinnen befragt. Alle Befragten bewerteten ihre Teilnahme an der Trauergruppe von „diesseits“ bzw. „diesseits 20plus“ als hilfreich. Besonders hervorgehoben wurde dabei der Kontakt und Erfahrungsaustausch mit anderen jungen Menschen, die „das gleiche durchmachen“. Als tröstlich wurde die Gewissheit erlebt, bei „diesseits“ einen Ort für seine Trauer und das Gedenken an den Verstorbenen zu haben und dort im Bedarfsfall immer „jemand zum Reden“ zu haben. Auch die Möglichkeit zum ausführlichen Erinnern und Erzählen über den Verstorbenen wurde als wohltuend beschrieben. Für jüngere Kinder sind Möglichkeiten besonders wichtig, die über das Darüber-Reden hinausgehen, wie z.B. kreative und tiergestützte Angebote.
katho-Studie herunterladen
Bericht der Kirchenzeitung Aachen über das katho-Symposium vom 4. Mai 2021